The Book of Brave Old Ballads by John Gilbert

(4 User reviews)   798
By Jason Bauer Posted on Jan 12, 2026
In Category - Comedy Writing
English
Hey, have you ever wondered what stories people told each other before TV or even novels? I just finished this fascinating collection called 'The Book of Brave Old Ballads,' and it's like stepping into a time machine. It's not one story, but a whole bunch of them—epic poems and songs about knights, tragic lovers, ghostly ships, and clever outlaws. The mystery isn't in the plot, but in the book itself. It's credited to 'Unknown,' but compiled by John Gilbert. Who were the original storytellers? What history is hiding in these rhymes? If you love folklore, history, or just a really good, timeless tale, you need to check this out. It's raw, emotional storytelling from a world long gone.
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übernommen, lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Die Originalvorlage ist in Fraktur gedruckt; Textpassagen, die im Original in Antiqua gedruckt sind, wurden hier _so_ markiert. Gesperrt gedruckter Text ist =so= markiert. Am Ende des Textes befindet sich eine Liste korrigierter Druckfehler. Clara Viebig / Ausgewählte Werke Clara Viebig Ausgewählte Werke Achter Band [Illustration: Verlagssignet] Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart Berlin und Leipzig 1922 Clara Viebig Das Kreuz im Venn Roman [Illustration: Verlagssignet] Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart Berlin und Leipzig 1922 * Alle Rechte vorbehalten Druck der Deutschen Verlags-Anstalt in Stuttgart I In die Enge der Gassen war die Sonne noch nicht hinabgedrungen. Oben auf der Ley, wo das Kapellchen beim Kirchhof steht und Tannen ihre Wipfel über den Garten des Todes recken, glänzte sie schon; hell beschien sie die geweihten Ruhestätten derer, die man hier hinaufträgt in Frühlingsluft wie in Sommerglut, in Herbstschauern wie in Winterschnee. Jeden einzelnen auf den Schultern. Denn tief unten im Talspalt liegt die Stadt, neben den Fluß gequetscht, ein Haufe altersgedunkelter Schieferdächer. Zwei schmale Längsstraßen nur hat sie. Finster blickt der verfallene Wachtturm auf Kirche und Apotheke am Markt nieder. Und von der anderen Seite am jenseitigen Berghang schaut die alte Burg herunter auf die schieferigen, schlüpfrigen Treppenplatten, die aus dem Märchen des Mittelalters hinabführen in die enge Wirklichkeit: in den Alltag der Bürgerhäuser und der klingenden Ladentürchen, der rauchenden Fabrikschlöte und der gellenden Dampfpfeife; des murmelnden Betens der Lumpensortiererinnen und des regelmäßigen Geplappers vieler nägelbeschlagener Schuhe auf spitzigem Pflaster; des gemütlichen Schwatzens der Skatbrüder beim Schoppen, des Weibergeträtsches und des Sporenklirrens der Herren vom Schießplatz, die ihre freie Zeit benützen zu einer Flasche Sekt und einem guten Diner bei der schönen Helene im »Weißen Schwan«. Der Weiße Schwan war heute so wie immer der Sammelplatz. Vor seiner verschnörkelten Barocktür, darüber der Schwan, künstlich aus Kupferplättchen gehämmert, schon ein Jahrhundert sich schaukelt, drängten sich die Herren. Alle in Zylindern und schwarzen Röcken; doch auch einige Uniformen waren unter dem feierlichen Schwarz. Der Wirt vom Schwan war gestorben, noch ein junger Mann, der einen guten Wein und eine gute Küche geführt hatte. »Armer Kerl,« sagte Adjutant von Scheffler, der eigens vom Platz herunterbeordert worden war, das Offizierkorps zu vertreten. »War immer höchst fidel und wußte sich doch dabei in den ihm zukommenden Grenzen zu halten. Und engherzig in keiner Weise – nee, wahrhaftig nicht!« Er lächelte flüchtig. Der junge Leutnant Abeking lächelte auch. Die Augen halb schließend, blinzelte er in den jetzt schnell in die Gasse niedersteigenden Sonnenschein; er konnte das Lächeln nicht unterdrücken, das ihm kam, wenn er der vorigen Sonntagnacht gedachte, in der die schöne Helene bei einer fröhlichen Bowle ihm Blicke zugeworfen hatte – Blicke! Und ihr Fuß hatte den seinen gesucht, und neben ihn war sie gerückt, hatte sich gar nicht mehr um die andern gekümmert, hatte ihm zugetrunken und ihr Knie an dem seinen gerieben! Noch jetzt fühlte er, wie der Strom Leben, der von ihr ausging, ihm durch den Körper rieselte. Und der dicke Wilhelm hatte sein behagliches Lachen dazu gelacht und listig geblinzelt und noch an kein Arg gedacht. Daß der so schnell hatte sterben müssen! Ein plötzlicher Schauer überrann den jungen Offizier. Scheußlich, so aus dem vollen Leben und von einem so famosen Weibe weg zu müssen! »Am Suff ist er gestorben,« sagte jetzt plötzlich jemand ganz laut. Das war der Tierarzt. Verschiedene lächelnde und auch einige unwillige Gesichter wendeten sich dem kleinen, untersetzten, immer echauffiert aussehenden Manne zu: natürlich, der Dreiborn konnte wieder seinen Mund nicht halten! Aber diesmal hatte er recht! Und nun wußte der Apotheker auch Näheres: Herz und Nieren waren längst krank gewesen, der Doktor hatte ihm immer...

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So, this isn't your typical novel with chapters and a single plot. 'The Book of Brave Old Ballads' is a collection. Think of it as a greatest hits album from the days when stories were sung in taverns or around fires. John Gilbert gathered these traditional narrative poems from Britain, giving us a snapshot of centuries of popular storytelling.

The Story

There isn't one story—there are dozens. You'll meet Robin Hood outsmarting the Sheriff, hear the tragic tale of lovers like Barbara Allen, and feel the chill of supernatural ballads like 'The Rime of the Ancient Mariner.' Some are short and punchy, others are long, winding epics. They're all about the big stuff: love, betrayal, heroism, revenge, and the strange magic of the old world. Each ballad is its own little world, complete in a few stanzas.

Why You Should Read It

I loved this because it feels authentic. This isn't a polished, modern retelling. It's the rough, rhythmic, and often surprisingly dark originals. The emotions are huge and direct—grief, joy, fury—and they haven't faded with time. Reading them, you connect directly with what scared, excited, and moved people hundreds of years ago. It's also just fun to see where so many of our modern stories and tropes actually began.

Final Verdict

Perfect for history buffs, fantasy lovers, and anyone who appreciates a story told with pure, rhythmic force. If you enjoy mythology, folklore, or even just seeing how language and storytelling have evolved, this collection is a treasure. It's not a light, breezy read, but a rich, rewarding one. Keep it on your shelf and dive into a different ballad whenever you want a shot of classic adventure or tragedy.



⚖️ Copyright Free

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Carol Brown
2 months ago

I have to admit, it provides a comprehensive overview that is perfect for students and experts alike. I’ll be referencing this again soon.

Matthew Gonzalez
3 months ago

Initially overlooked, this book the clarity of the writing makes this accessible to a wide audience. This deserves far more attention.

Christopher Thompson
5 months ago

It took me a while to start, but the author's voice is distinct, makking the complex topics easy to digest. An excellent read overall.

Anthony Garcia
2 months ago

I didn’t think I would enjoy this, but the depth of coverage exceeded my expectations. Thanks for making this available.

4.5
4.5 out of 5 (4 User reviews )

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